Die besten Schülerzeitungen Sachsens

20. Juni 2016

Am vergangenen Wochenende wurden im Chemnitzer Fritz-Theater die besten Schülerzeitungen Sachsens ausgezeichnet. Nachwuchsjournalisten aus Leubnitz, Mockrehna, Dresden und Annaberg-Buchholz gewannen in ihrer Schulart jeweils eine Goldmedaille und 500 Euro. Preise gab es auch für die Zweit- und Drittplatzierten sowie für den Aufsteiger des Jahres und die besten Einzelautoren und Fotografen. Ebenfalls prämiert wurde die beste Online-Zeitung. „Schülerzeitungen sollte es in jeder Schule geben. Sie sind Ausdruck demokratischer Schulkultur. Hier können Schüler nicht nur erste journalistische Erfahrungen sammeln, sondern sie müssen sich auch mit Themen aus Schule und Gesellschaft auseinandersetzen“, so die Schirmherrin des Wettbewerbes Brunhild Kurth.

Ausschlaggebend für die Bewertung und Platzverteilung sind das journalistische Herangehen, die Themenvielfalt, die Qualität der einzelnen Beiträge und das Layout. Wichtig ist auch, ob die Schülerzeitung die Interessen der Schüler abbildet und vertritt. Die Juroren, zu denen neben Vertretern der Veranstalter unter anderem Journalisten der Sächsischen Zeitung, der Leipziger Volkszeitung und der Freien Presse, der ZEIT und der Süddeutschen Zeitung gehörten, warfen zudem einen Blick auf vorhandene Inhaltsverzeichnisse, ein vollständiges Impressum und die Qualität der Fotos. Alle teilnehmenden Schülerzeitungsredaktionen erhalten im Anschluss an den Wettbewerb ein ausführliches Feedback mit Hinweisen der Jury für die nächste Ausgabe der Schülerzeitung.

„Wir möchten mit dem Sächsischen Jugendjournalistenpreis alle Schülerzeitungsredakteure und Schülerzeitungsredakteurinnen für ihre Arbeit und ihr Engagement ehren und Verständnis für die Funktions- und Arbeitsweise der Medien schulen. Wer selbst Medien produziert, wird sich vielleicht zweimal überlegen, was ‚Lügenpresse‘ bedeuten soll“, sagt Claudia Hammermüller (26), eine von drei Projektleiterinnen des Sächsischen Jugendjournalistenpreises und Vorsitzende der Jugendpresse Sachsen e.V. Der Schülerzeitungswettbewerb ist eine gemeinsame Veranstaltung des sächsischen Staatsministeriums für Kultus und der Jugendpresse Sachsen e. V. Insgesamt haben sich in diesem Jahr 59 Schülerzeitungen beworben. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein leichter Rückgang (70 Bewerbungen).  (PR)

Preisträger Sächsischer Jugendjournalistenpreis 2016

Grundschule

1. Platz: Grundschule Leubnitz-Werdau, „Schlaumeier“
2. Platz: Friedrich-Schiller-Grundschule Rodewisch, „Schillerbote“
3. Platz: Grundschule Süd Radeberg, „Coole Schule“

Oberschule

1. Platz: Oberschule Mockrehna, “Young People“
1. Platz: HOGA-Schulen Dresden, „HOrGAn“
2. Platz: Oberschule Leubnitz, „Teenager News“
3. Platz: 1. Oberschule Kamenz, „Blitzlicht“

Gymnasien

1. Platz: Evangelisches Kreuzgymnasium Dresden, „Crux“
2. Platz: Anton-Philipp-Reclam-Schule Leipzig, „#unbenannt“
3. Platz: Evangelische Schulgemeinschaft Erzgebirge Annaberg-Buchholz, „Newspaper“

Berufsschule

1. Platz: Berufliches Schulzentrum für Ernährung, Technik und Wirtschaft des Erzgebirgskreises, „Spot(t)light“ Förderschule
1. Platz: Hort an der Schule für Erziehungshilfe „Erich Kästner“ Dresden, „Der Buchfink“
2. Platz: Werner-Vogel-Schule Leipzig, „Vogelscheuche“
3. Platz: Schule Rosenweg Leipzig „Rosenblätter“ Aufsteiger des Jahres: Käthe-Kollwitz-Gymnasium Zwickau, „KÄTHE“ Evangelische Grundschule Schneeberg „Wolfgang Schulze“ Online BSZ Meißen-Radebeul, „Der Spicker“

Autor 1 (6 – 14 Jahre)

1. Platz: Thalia Meinshausen, Grundschule Süd Radeberg
1. Platz: Vincent Koch, HOGA-Schulen Dresden
2. Platz: Robert Schröder, Moritz Westfeld, Evangelisches Kreuzgymnasium Dresden

Autor 2 (ab 15 Jahre)
1. Platz: Annika Grunewald, Kristina Solbrig, Lessing Gymnasium Döbeln
2. Platz: Helene Fuchs, Anton-Philipp-Reclam-Schule Leipzig
3. Platz: Lilly Marleen Wetzig, Nina Forberger, Oberlandgymnasium Seifhennersdorf

Foto
1. Platz: Pauline Donath, Oberlandgymnasium Seifhennersdorf
2. Platz: Julia Syndram, Evangelisches Kreuzgymnasium Dresden
3. Platz: Lea Büttner, Evangelisches Kreuzgymnasium Dresden

Mehr Informationen zum Wettbewerb, der Jury sowie Impressionen aus den vergangenen Jahren finden Sie auf jugendjournalistenpreis.de.

…jetzt noch schnell und vorteilhaft Mitglied im DJV Sachsen werden!

14. Juni 2016

Aufnahmeunterlagen
Noch bis zum 30. Juni 2016 läuft die aktuelle Aktion Mitglieder+20.16 des DJV Sachsen. Sie richtet sich auch 2016 als Werbeaktion sowohl an Mitglieder als auch potentielle Mitglieder/Interessenten. Beide können die Vorteile der Mitgliedschaft und der Mitgliederaktion in vollem Umfang genießen.

Die Mitglieder des Landesverbandes werden mit der Aktion angesprochen, um die Reihen des Landesverbandes zu stärken. Denn nur ein unabhängiger Berufsverband kann die Interessen seiner Mitglieder und der Journalistinnen und Journalisten, die kein Mitglied sind, auch in Zukunft wirksam vertreten. Neue Mitglieder können den DJV Sachsen mit all seinen Leistungen bei reduziertem Beitrag testen und gehen erst im Januar des neuen Jahr in die volle Mitgliedschaft.

Mitglieder+20.16 gestattet es jedem Mitglied, ein neues Mitglied zu empfehlen. Ebenso kann ein neues Mitglied angeben, wer ihm die DJV-Mitgliedschaft empfohlen hat. Für beide Seiten gilt für das Jahr 2016 eine Halbierung des Mitgliedsbeitrages bis hin zur Halbierung des gesamten Jahresbeitrages.

Werden Sie jetzt DJV-Mitglied und kommen Sie gleich zum Sommerfest des DJV Sachsen am Freitag, dem 17. Juni in den Garten der Geschäftsstelle in Dresden.

Kontakt: +49 351 252 74 64  |  info@djv-sachsen.de  |  Aufnahmeantrag

Česko-německá novinářská cena

1. Juni 2016

Logo dtjpČesko-německou novinářskou cenou jsou oceňováni novinářky a novináři, kteří informují diferencovaně a bez stereotypů o sousední zemi a přispívají tak k lepšímu porozumění mezi Čechy a Němci.
Cena je vypisována jednou ročně ve třech kategoriích – text, audio a multimédia. Bude udělena nejlepšímu českému a nejlepšímu německému příspěvku v dané kategorii.

Zvláštní cenou Mileny Jesenské budou nadto oceněny příspěvky, zabývající se zvláště přínosným způsobem a se vztahem k aktuálnímu dění tématy, jako je občanská odvaha a multikulturní porozumění či tolerance.

http://www.cesko-nemecka-novinarska-cena.cz     Deutsch

Erstmals Deutsch-Tschechischer Journalistenpreis

1. Juni 2016

Erstmals schreibt der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds (DTZF) in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Journalisten-Verband (DJV) und dem Tschechischen Journalistenverband (Syndikát novinářů ČR) den Deutsch-Tschechischen Journalistenpreis aus. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2016.

Logo dtjpMit dem Preis sollen die besten Beiträge des zurückliegenden Jahres ausgezeichnet werden, in denen klischeefrei und differenziert über das jeweilige Nachbarland berichtet wird. Der Preis wird in den drei Kategorien Text, Audio und Multimedia ausgeschrieben und jeweils an den besten tschechischsprachigen und den besten deutschsprachigen Beitrag aus jeder Kategorie verliehen. Mit dem Sonderpreis „Milena Jesenska“ werden darüber hinaus Beiträge gewürdigt, die sich in besonderer Weise der Zivilcourage sowie der multikulturellen Verständigung und Toleranz widmen und einen aktuellen Gegenwartsbezug haben. Milena Jesenská war eine tschechische Journalistin, Schriftstellerin und Übersetzerin; sie gehörte zum engeren Freundeskreis des Romanciers Franz Kafka. Sie wurde vor 120 Jahren in Prag geboren.

„In einer Zeit, in der sich quer durch Europa gegenseitiges Unverständnis und Pauschalisierungen breit zu machen scheinen, verdienen Journalisten mit einem unvoreingenommenen Blick eine besondere Würdigung“, so Tomáš Jelínek, Geschäftsführer des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds. „Sensible Berichterstattung über den Nachbarn ist eine Grundvoraussetzung für einen konstruktiven Dialog.“

Das Preisgeld beträgt in allen Kategorien (Text, Audio, Multimedia) jeweils 2000 Euro. In jeder Kategorie wird jeweils ein deutscher und ein tschechischer Beitrag ausgezeichnet.

Ausschreibung

Kamenzer Lessingwettbewerb 2016

31. Mai 2016

Preisträgerin kommt aus dem Ruhrgebiet

Lessing Schülerschreibwetbewerb 2016 Anna Söhngen, Klasse 9, Lessing-Schule Bochum, Städtisches Gymnasium für Jungen und Mädchen, Siegerin beim journalistischen Thema

Die Siegerin zum journalistischen Thema im Rahmen des Lessing-Schülerschreibwettbewerbs 2016 heißt Anna Söhngen. Die Schülerin der 9. Klasse der Lessing-Schule Bochum, Gymnasium für Jungen und Mädchen, berichtet in ihrem Wettbewerbsbeitrag, wie sie Toleranz bei einer alltäglichen Busfahrt erlebbar wurde. Das gelingt ihr mit knappen Worten. „Es ist eine nüchterne Beschreibung, die ohne erhobenen Zeigefinger auskommt und die dem Leser genügend Raum bietet, sich eine eigene Meinung zu dem Beschriebenen zu bilden. Unsere Autorin versucht nicht, eine allgemein gültige Definition für das Tolerante zu formulieren, sondern sie lässt unterschiedliche Bewertungen zu – und das bei einem knappen Text, der sich auf das Wesentliche beschränkt“, heißt es in Laudatio der journalistischen Jury aus dem DJV Sachsen. Den journalistischen Sonderpreis überreichte Anna Söhngen der stellvertretende Landesvorsitzende des DJV Sachsen Axel Arlt im Rahmen der Preisverleihung des Lessing-Schülerschreibwettbewerbs 2016 im Stadttheater der Lessingstadt Kamenz.

Axel Arlt (Text und Foto)

 

Wyróżniono zwycięzców Nagrody Dziennikarskiej

11. Mai 2016

Wyróżniono zwycięzców Polsko-Niemieckiej
Nagrody Dziennikarskiej im. Tadeusza Mazowieckiego 2016

20160511_205502(0)-1Emilia Smechowski, Tilla Fuchs, Marek Tomasz Pawłowski, Małgorzata Walczak, Kinga Wołoszyn-Kowanda i Krzysztof Czajka zwyciężyli w konkursie – Uroczyste wręczenie nagrody 11 maja 2016 r. w Media City Leipzig
Lipsk, 11 maja 2016 r. – Podczas uroczystości wręczenia Polsko-Niemieckiej Nagrody Dziennikarskiej im. Tadeusza Mazowieckiego 2016 w lipskim Media City wyróżniono tegorocznych zwycięzców. Nagrodę w kategorii Prasa otrzymała Emilia Smechowski za pracę „Jestem, ale ty mnie nie widzisz” opublikowaną w TAZ am Wochenende. W kategorii Radio zwyciężyła Tilla Fuchs za pracę „New York, New York lub: Co nowego w starej ojczyźnie” wyemitowaną przez Sr2 Kulturradio. W kategorii Telewizja odznaczeni zostali Marek Tomasz Pawłowski i Małgorzata Walczak za pracę „Dotknięcie anioła” z Redakcji Form Dokumentalnych TVP i WDR PG Dokumentation. W kategorii „Dziennikarstwo na Pograniczu”, w której nagrodę ufundowało Wolne Państwo Saksonia, jury wyróżniło pracę Kingi Wołoszyn-Kowandy i Krzysztofa Czajki powstałą w ramach programu „Kowalski i Schmidt“ w TVP Wrocław / RBB. Den Rest des Beitrags lesen »

Journalistenpreise vergeben

11. Mai 2016

Preisträger des Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki Preises 2016 ausgezeichnet

20160511_205502(0)-1Emilia Smechowski, Tilla Fuchs, Marek Tomasz Pawłowski, Małgorzata Walczak, Kinga Wołoszyn-Kowanda und Krzysztof Czajka ausgezeichnet Feierliche Preisverleihung am 11. Mai 2016 in der Media City Leipzig

Die Sieger des 19. Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2016 sind am Abend des 11. Mai 2016 auf einer Festveranstaltung während der Deutsch-Polnischen Medientage in der Leipziger Media City geehrt worden.

Der erste Platz in der Kategorie Print ging an Emilia Smechowski für ihren Beitrag „Ich bin wer, den du nicht siehst“ in der „TAZ am Wochenende“. In der Kategorie Hörfunk setzte sich Tilla Fuchs mit ihrem Feature „New York New York oder Neues aus der alten Heimat“, erschienen im Sr2 Kulturradio, durch. Der Dokumentarfilm „Dotknięcie anioła“ („Vom Wunder des Überlebens“) von Marek Tomasz Pawłowski und Małgorzata Walczak vom TVP Redaktion Form Dokumentalnych und WDR PG Dokumentation gewann in der Kategorie Fernsehen. Den Sonderpreis „Journalismus in der Grenzregion“, den der gastgebende Freistaat Sachsen gestiftet hat, ging an die Autoren Kinga Wołoszyn-Kowanda und Krzysztof Czajka für die Fernsehsendung „Kowalski & Schmidt“ von TVP Wrocław/RBB. Den Rest des Beitrags lesen »

Deutsch-Polnische Medientage in Leipzig

11. Mai 2016

DSC01422In Leipzig finden heute und morgen die 9. Deutsch-Polnischen Medientage statt. 13 Uhr wird die Veranstaltung mit der Debatte „Europa am Scheideweg – Intergration oder Abschottung“ eröffnet. Die Einstiegsdebatte und einige weitere Programmpunkte werden per Livestream übertragen.

11.05.2016
• 13:00-14:45 Eröffnung der Medientage und die Debatte „Europa am Scheideweg – Integration oder Abschottung?“
• 16:45-18:00 Gespräche mit Nominierten zum Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis
• Ab 19:00 Preisverleihung 19. Deutsch-polnischer Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2016

http://www.medientage.org

Medientreffpunkt Mitteldeutschland eröffnet

9. Mai 2016

MTP2016Seit heute steht die Leipziger Media City wieder im mitteldeutschen Medienblickpunkt. Am Nachmittag wurde der dreitägige Medientreffpunkt eröffnet. Prominentester Gast war Thüringens Ministerpräsident Bodo Rammelow. Er knüpte in seinem Grußwort an seinen Auftritt im Vorjahr an, konnte allerdings nicht viel neues vermelden. Anders der sächsische Staatskanzleichef Dr. Fritz Jaeckel: Medienkonvergenz sei das Zauberwort. Genaueres werde man später hören. Eins deutete er allerdings schon an: „Medienkonvergenz im Interesse der Medienwirtschaft“, darauf hätten sich die Medienminister der Bundesländer verständigt. Frische und Realitätssinn bewies Roland Tichy. Es sei völlig unwichtig ob es Pegida, Legida oder Lügenpresserufe gebe: Journalisten müßten ihren Job machen und die sogenannten neuen Medien mit ihren Inhalten füttern. Dienstag und Mittwoch sind mit Podiumsdiskussionen gefüllt, die sich alle mehr oder weniger intensiv dem Thema des diesjährigen Treffs widmen: Die Wucht des Wandels – In neuen Systemen leben. (kmh)

http://www.medientreffpunkt.de

 

Dreimal Media City im Mai

14. April 2016

Medientreffpunkt, Deutsch-Polnische Medientage und Deutsch-Polnischer Journalistenpreis das sind die Lockvögel der 19. Kalenderwoche. Alle drei Highlights haben sich die Leipziger Media City wechsler MTP 2016als Veranstaltungsort ausgesucht. Der Mitteldeutsche Medientreffpunkt lockt schon seit Jahren traditionell Anfang Mai in die Location nahe der MDR-Zentrale. Die Deutsch-Polnischen Medientage wandern durch die benachbarten ostdeutschen Bundesländer und die westpolnischen Wojewodschaften, ebenso die Verleihung des Medienpreises, der seit einigen Jahren Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis heißt. Leipzig bedeutet in diesem Fall auch: Der Freistaat Sachsen ist diesmal der Veranstalter. Der DJV Sachsen wird bei allen drei Veranstaltungen in der Media City präsent sein und dabei auf einen Newcomer im Dreiländereck aufmerksam machen: Den Deutsch-Tschechischen Journalistenpreis. der in diesem Jahr erstmals ausgeschrieben wird und bei dem unter anderem der Sonderpreis „Milena Jesenska“ vergeben werden soll. Für den Medientreffpunkt Mitteldeutschland und die Deutsch-Polnischen Medientage sind Anmeldungen noch möglich.

Medientreffpunkt Mitteldeutschland
Deutsch-Polnische Medientage
Deutsch-Polnischer Journalistenpreis

 


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