Dresden | 13. Februar 2010

Via twitter, Internet und Handy-ticker waren die Geschehnisse am 13. Februar, aber auch Kommentare und Falschmeldungen in Echtzeit weltweit verfügbar. Ein Gemisch von Mobilisierung, Organisation, Koordinierung und Chronografie. Was da binnen weniger Stunden in die Welt geblasen wurde, bedarf  journalistischer Aufarbeitung. Daran müssen sich nunmehr die Medien messen lassen. Objektivität, gründliche Recherche und Gegenrecherche werden gerade nach einem solchen Tag zurecht von den Lesern, Hörern und Zuschauern erwartet. Denn den Rezipienten steht ein breites Informations- und Erlebenssprektrum zur Verfügung. Aber auch in den Medien kursieren unterschiedlichste – zum Teil widersprüchliche – Zahlen  u n d  Wertungen der Ereignisse. Nah dran war am 13. Februar selbst der taz-ticker. ColoRadio berichtete über UKW und via Internet per Livestream. Ein guter Überblick zur Medienberichterstattung insgesamt findet sich hier, ein lesenswerter Kommentar hier und jetzt auch in der Zeit
mh

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