Neu 2011: Beitragsbemessungsgrenzen

Im Jahr 2011 ändert sich nur in Ostdeutschland die Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Rentenversicherung. Sie erhöht sich um 150 Euro auf 4.800 Euro monatlich. In Westdeutschland bleibt die Grenze unverändert bei 5.500 Euro pro Monat. Grund dafür sind die unterschiedlichen Lohnentwicklungen: Während im Osten die Löhne um durchschnittlich 0,84 Prozent gestiegen sind, sind sie im Westdeutschland um 0,39 Prozent gefallen. Sowohl in Ost- als auch Westdeutschland sinken die Beitragsbemessungsgrenzen für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung einheitlich um 37,50 Euro auf 3.712,50 Euro monatlich. Die Beitragsbemessungsgrenze bezeichnet jene Höhe des monatlichen Einkommens, bis zu der Beiträge zur Sozialversicherung erhoben werden. Der Einkommensanteil, der über diesem Grenzbetrag liegt, ist beitragsfrei. Alle Änderungen für Freie als PDF (mdr/kmh)

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