Presseball: Künstler unter Dach und Fach

Mit Songs wie „Can’t Hide Love“ oder „September“ schrieb die Band  „Earth, Wind & Fire“ (Foto) in den 1970er und 1980er Jahren Musikgeschichte. Die US-amerikanische Combo mixte einst Soul, Rock und Jazz mit Tanzmusik und machte daraus einen  Disco-Sound noch bevor er so genannt wurde. Zum Sächsischen Landespresseball am 12. November im Dresdner Albertinum soll die 14-köpfige Combo für den richtigen Schwung auf dem Tanzparkett sorgen. Zu den Künstlern, die die Agentur festunion für den Landespresseball 2011 verpflichtet hat, gehören weiter die Chris Genteman Group, das international besetzte Kontrabass-Ensemble Bassiona Amorosa und die Griechin Evgenia Papadimas. Sie gilt, so der Veranstalter, als ein Wunderkind am Klavier. Besondere künstlerische Akzente setzen zum Ball Holger John und Studenten der Dresdner Kunstakademie. Auch das Logo des Balls, der den Titel „Arche Saxonia“ trägt, stammt von ihm.

Mit großem logistischen Aufwand muss auch in diesem Jahr Produktionsleiter Markus Richter mit seinem Team das Albertinum in einen glanzvollen Ballsaal verwandeln. Insgesamt 86 Tonnen Material, 94 Lautsprecher, 226 Lampen, 5,3 Kilometer Kabel und ein halber Kilometer Traversentechnik, müssen dafür verbaut werden. Zwei Monate vor der Balleröffnung setzt der Veranstalter darauf, dass auch in diesem Jahr das Interesse an dem Ball groß sein wird, dessen Tombolaerlös wieder an das Sozialwerk des Journalistenverbandes und weitere noch nicht benannte Begünstigte geht. Von den 800 Karten seien bereits über 400 verkauft. (sbm)

www.landespresseball-sachsen.de 

 

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2 Antworten to “Presseball: Künstler unter Dach und Fach”

  1. ballmaus Says:

    na hoffentlich gehts diesmal nicht wieder in die Hosen. hab jetzt schon Fracksausen…. nochmal mehrere Tausende € in die Dresdner Kanalisation, das wäre nicht gut.

  2. ausrechner Says:

    Ja, für ne Karte zu 310 € will man dann eben auch etwas sehen!
    86 Tonnen Material! Uff!
    94 Lautsprecher! Uff!
    226 Lampen! Zweihundertsechsundzwanzig! Mann!
    Und mehr als 5 Kilometer Kabel! Geil!
    Kommt man denn da mit nur 310 Euro pro Nase hin???

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