DJV-Appell: Berichterstattung bei islamkritischen Demos sichern!

Der DJV-Gesamtvorstand hat heute bei seiner Sitzung in Hannover alle Journalisten und Journalistinnen aufgefordert, dass sie bei aller gebotenen Vorsicht von islamkritischen Demonstrationen wie Pegida und Legida offen und umfassend berichten.

Sie dürfen sich nicht von Droh-Rufen wie „Lügenpresse halt die Fresse“ und „Lügenpresse auf die Fresse“ einschüchtern lassen.

Gleichzeitig appellierte der DJV-Gesamtvorstand an die Sicherheitsbehörden, ihrer Pflicht zum Schutz der Pressevertreter bei diesen Demonstrationen besser nachzukommen, als das teils bisher geschehen ist. Die im Grundgesetz verankerte Pressefreiheit gilt es in jedem Fall als Voraussetzung einer freien, demokratischen Gesellschaft zu sichern. Dies zu gewährleisten, ist auch die Politik in der Pflicht.

DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken forderte: „Journalisten müssen die Öffentlichkeit darüber aufklären, was sich wirklich vor Ort abspielt.“

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