Archive for the ‘Medienpreis’ Category

Deutsch-Tschechischer Journalistenpreis zum dritten Mal ausgeschrieben

18. Mai 2018

Die Ausschreibung für den dritten Jahrgang des Deutsch-tschechischen Journalistenpreises hat begonnen. Bewerbungen können bis zum 30.6.2018 eingereicht werden.

Prämiert werden die besten deutschsprachigen und tschechischsprachigen Beiträge aus den Kategorien Text, Audio und Multimedia. Mit dem Sonderpreis „Milena Jesenská“ wird darüber hinaus ein deutscher oder tschechischer Beitrag ausgezeichnet, der sich in herausragender Weise mit den Themen Zivilcourage, multikulturelle Verständigung und Toleranz beschäftigt und einen aktuellen Gegenwartsbezug besitzt.

Die Ausschreibung sowie weitere Informationen finden Sie im Internet unter:
www.deutsch-tschechischer-journalistenpreis.de

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Die besten sächsischen Pressefotos

16. Mai 2018

Eine böse Überraschung wird für den Dresdner Fotografen Eric Münch zum Glücksmoment. Denn sein Schnappschuss, der ihm auf der Dresdner CDU-Wahlparty im letzten September gelang, siegt beim diesjährigen Wettbewerb um das beste sächsische Pressefoto 2017. Eine Fachjury entschied sich unter 228 Fotos von 53 Fotografen genau für diese ungewöhnliche Aufnahme.

Aus den Gesichtern der CDU-Anhänger liest sich auch Monate später noch die Entgeisterung, die die Protagonisten dieses Fotos gefühlt haben müssen, als in der Kneipe Red Rooster in Dresden die ersten Prognosen auf den Bildschirmen laufen. Der junge Dresdner Fotograf hat damit einen der wichtigsten Momente der sächsischen Landespolitik des letzten Jahres abgelichtet.

Neben dem besten sächsischen Pressefoto wurden am Mittwoch Abend (16. Mai) in der Dresdner Altmarkt-Galerie die Gewinner in vier weiteren Kategorien gekürt: Lokales, Reportage/ Fotoserie, Porträt und Sport. Dass er einen guten Riecher für großartige Fotos hat, bewies Hendrik Schmidt zum wiederholten Mal. Mit Teleobjektiv und viel Geduld wartet er bei den Deutschen Hallenmeisterschaften der Leichtathleten in Leipzig gegenüber der Sprunggrube und fängt so Weitspringern Luisa Boden im perfekten Sandsturm ein. Der Leipziger Fotograf Christoph Busse war mit seiner Kamera in einem Künstleratelier. Michael Triegel arbeitet an einem Altar für eine Kirche in Bamberg. Nur, wenn man ganz genau schaut, entdeckt man den Meister im Spiegel. Damit gewinnt auch in der Kategorie Porträt das Ungewöhnliche. Und die ausgezeichnete Fotoserie reiht sich darin ein. Denn Senioren gehören nicht unbedingt zur meistfotografierten Altersgruppe. Umso erstaunlicher, dass es gleich drei Damen und zwei Herren aus dem Ambulanten Pflegezentrum Dresden-Gorbitz-Cotta in die Dresdner Morgenpost und auf das Siegerpodest schaffen. Dank der einfühlsamen Inszenierung durch den schon prämierten Fotografen Eric Münch. Im Lokalen gelang Eberhard Mädler das Siegerfoto, der Federvieh auf der Flucht vor Flammen fotografierte. Diesen Preis stiftet zum zweiten Mal der DJV Sachsen. Seit Anfang an dabei ist die Sächsische Zeitung, die diesen Wettbewerb 1998 ins Leben rief. Seit 2013 wird er auch von der Chemnitzer Freien Presse und der Leipziger Volkszeitung unterstützt.

Fotos: Eberhard Mädler, Eric Münch (oben),

Natürlich gibt es auch in diesem Jahr einen Publikumspreis. Zur Abstimmung stehen 141 Arbeiten in der Ausstellung. Für Ihr Lieblingsfoto können Sie im Internet bei sz-online, hier steht eine Auswahl zur Verfügung, oder in der Ausstellung in der Dresdner Altmarkt-Galerie abstimmen. Die Schau der besten Pressefotos ist bis 2. Juni geöffnet, von Montag bis Samstag jeweils 10 bis 21 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos.

Galerie mit allen Preisträgern und den besten sächsischen Pressefotos unter www.sz-link.de/Blickpunkt

Deutsch-Polnischer Journalistenpreis ausgeschrieben

20. November 2017

Zum 21. Mal wird der Deutsch-Polnische Journalistenpreis ausgeschrieben. Die Auslobung richtet sich an alle Medien aus beiden Ländern. Erstmals gibt es die Kategorie Multimedia/Online. Gesucht werden darüber hinaus in Print, Hörfunk und Fernsehen journalistische Beiträge, die das Wissen über das Nachbarland erweitern und zum besseren gegenseitigen Verständnis von Polen und Deutschen führen.  Die Gewinner werden im Rahmen der 11. Deutsch-Polnischen Medientage vom 06. bis 07. Juni 2018 in Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. Das Preisgeld beträgt  jeweils 5.000 Euro. Das Land Mecklenburg-Vorpommern stiftet zusätzlich den Sonderpreis „Journalismus in der Grenzregion“.
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Preisverleihung in Nürnberg

10. November 2017

Deutsch-Tschechischer Journalistenpreis zum zweiten Mal vergeben

Die Preisträger für den zweiten Jahrgang des Deutsch-tschechischen Journalistenpreises haben heute Abend in Nürnberg (10.11.2017) ihre Auszeichnungen erhalten.

Der Preis wird vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Journalistenverband und dem Tschechischen Journalistenverband (Syndikát novinářů) ausgeschrieben. Mit dem Preis wollen die Veranstalter Journalistinnen und Journalisten auszeichnen, die gegen den Trend der schnellen, oberflächlichen Berichterstattung gehen und so zum besseren gegenseitigen Verständnis beitragen.

Prämiert werden jeweils ein deutschsprachiger und ein tschechischsprachiger Beitrag aus den Kategorien Text, Audio und Multimedia.  Mit dem Sonderpreis „Milena Jesenská“ wird darüber hinaus ein deutscher oder ein tschechischer Beitrag ausgezeichnet, der sich in herausragender Weise mit den Themen Zivilcourage, multikulturelle Verständigung und Toleranz beschäftigt und einen aktuellen Gegenwartsbezug besitzt.

Der Preis ist in allen Kategorien mit jeweils 2000 Euro dotiert.

Die Preisträger finden Sie im Internet unter: www.deutsch-tschechischer-journalistenpreis.de

Lessingwettbewerb: Anerkennung für Toleranzbeitrag aus Dresden

6. Juni 2017

Im Rahmen des Kamenzer Lessing-Schüler-Schreibwettbewerbs 2017 wurde Helene Illmer aus der 9. Klasse des Romain-Rolland-Gymnasiums Dresden für ihren journalistischen Beitrag über erlebte Toleranz mit einer Anerkennung des Deutschen Journalisten-Verbandes, Landesverband Sachsen, ausgezeichnet. Ausgangspunkt des Textes ist ein Buch einer Journalistin zum Fremdenhass, auch in sächsischen Dörfern. Sie hatte ehren­amtlich in einer Asylbewerberunterkunft in einem Dorf bei Bautzen gearbeitet und dort auch recherchiert. Die Leser erfahren, dass die Dorfbe­wohner in diesem Buch in ein schlechtes Licht gestellt werden. Auch ihr bei der Unterstützung der Asylbewerber sehr aktiver Großvater fühlt ich durch das Werk der Journalistin, die mit ihm viel gesprochen hat, tief verletzt.

Die Schülerin reflektiert die Entwicklung im Verhältnis der Einwohner zu den Asyl­bewerbern das Wirken ihres Großvaters. Wir lesen von anfänglicher Ablehnung bis hin zu unter­schied­lich starkem Engagement einzelner Dorfbewohner für die Fremden. Es ist nach­zu­voll­ziehen, wie die Toleranz der Einheimischen zunimmt.

Die Gedanken, die Helen Illmer dazu entwickelt wie Fremdenhass Einhalt geboten werden kann, sind richtig, im Alltag aber oftmals schwer zu verwirklichen. Ihre bis dahin klare Gedankenführung lässt der Text bei der Betrachtung des Verhältnisses von Rechts- und Linksradikalen im Umgang mit Asylbewerbern leider vermissen. Die Empfehlung der Jury des DJV Sachsen fasste der 2. Landesvorsitzende Axel Arlt in der Laudatio so zusammen: „Wenn sie darüber schreiben, müssen sie differenzieren. Das gehört dazu, um dem Anspruch gerecht zu werden, den sie in ihrem letzten Satz formulieren – sich mittels Bildung und Aufklärung mit Fremdenhass auseinanderzusetzen‘ – und damit für Toleranz zu werben. Der Jury ist es ebenfalls wichtig darauf hinzuweisen, dass die Schülerin in ihrem Wettbewerbsbeitrag den journalistischen Berufsstand direkt an seine Sorgfaltspflicht erinnert hat.

Die Preisträger des Lessing-Schüler-Schreibwettbewerb 2017 ehrte der Kamenzer Oberbürgermeister Roland Dantz (parteilos) am 2. Juni 2017 im Stadttheater der Lessingstadt: das sind zu den literarischen Themen in der Klassenstufe 9/10 Hanna Spinde (Friedrich-Schleiermacher-Gymnasium Niesky, Klasse 10); Katja Müller-Kuckelberg (Gymnasium Klotzsche, Klasse 10); Marina Kirillova, Shenja Gecks und Yasmin Maazaoui (alle Romain-Rolland-Gymnasium Dresden, Klasse 9); sowie in der Klassenstufe 11 bis 13 Sarah Grund (BSZ Kamenz, Klasse 11).

Der Lessing-Schüler-Schreibwettbewerb wird alljährlich vom Lessingmuseum Kamenz ausgelobt.

Deutsch-Tschechischer Journalistenpreis

2. Juni 2017

Beiträge können bis zum 31.7. eingereicht werden

Die Ausschreibung für den zweiten Jahrgang des Deutsch-tschechischen Journalistenpreises hat begonnen. Beiträge können bis zum 31.7.2017 eingereicht werden.

Der Preis wird vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Journalistenverband und dem Tschechischen Journalistenverband (Syndikát novinářů) ausgeschrieben. Mit dem Preis wollen die Veranstalter Journalistinnen und Journalisten auszeichnen, die gegen den Trend der schnellen, oberflächlichen Berichterstattung gehen und so zum besseren gegenseitigen Verständnis beitragen.

„Ein verantwortungsvoller Journalismus, der sich nicht mit einfachen Antworten zufriedengibt, sondern genau hinsieht, Zusammenhänge erklärt, hinterfragt und einordnet, ist in einer Zeit der zunehmenden Manipulation mit Fakten und Meinungen unentbehrlich“, sagt Tomáš Jelínek, Geschäftsführer des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds. „Die Erfahrung des ersten Jahrgangs hat gezeigt, dass es eine beruhigend große Zahl an Journalistinnen und Journalisten auf beiden Seiten der Grenze gibt, die nicht die Mühe scheuen, sich über einen längeren Zeitraum intensiv mit Themen im Nachbarland auseinanderzusetzen, immer wieder selbst vor Ort zu sein, mit einzelnen Menschen zu sprechen und ihre Geschichten in einen globalen Kontext zu stellen“, so Jelínek. „Und dass sich diese Mühe am Ende auch auszahlen kann“.

Prämiert werden jeweils ein deutschsprachiger und ein tschechischsprachiger Beitrag aus den Kategorien Text, Audio und Multimedia.  Mit dem Sonderpreis „Milena Jesenská“ wird darüber hinaus ein deutscher oder tschechischer Beitrag ausgezeichnet, der sich in herausragender Weise mit den Themen Zivilcourage, multikulturelle Verständigung und Toleranz beschäftigt und einen aktuellen Gegenwartsbezug besitzt.

Für den zweiten Jahrgang wünschen sich die Veranstalter erneut Beiträge mit einem breiten Themenspektrum aus beiden Ländern und insbesondere eine stärkere Beteiligung deutscher Print-Journalisten, aber auch weiterhin Mut zu neuen Formaten. Im ersten Jahrgang waren nicht nur klassische journalistische Beiträge prämiert worden, sondern auch eher literarische Reportagen und Features.

Der Preis ist in allen Kategorien mit jeweils 2000 Euro dotiert. Beiträge können von den Autoren selbst eingereicht werden, aber auch von Redaktionen oder Dritten vorgeschlagen werden.  Die Ausschreibung sowie weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.deutsch-tschechischer-journalistenpreis.de

Tschechische Presseinfo

Ein Rückblick auf den ersten Jahrgang findet sich hier: http://cesko-nemecka-novinarska-cena.cz/de/home/aktuell/ruckblick-auf-den-1-jahrgang-des-deutsch-tschechischen-journalistenpreises

Die Jury des Deutsch-tschechischen Journalistenpreises 2017:

Kategorie Text: Petr Brod (Journalist und Publizist) Daniel Brössler (Süddeutsche Zeitung) Adam Černý (Hospodářské noviny, Vorsitzender des Tschechischen Journalistenverbandes) Anneke Hudalla (Europäische Akademie Berlin) Karel Hvížďala (Journalist und Autor, Tschechischer Rundfunk u.a.)

Kategorie Audio: Libuse Černá (Radio Bremen) František Černý (Journalist und Diplomat a.D.) Bogna Koreng (MDR-Studio Bautzen) Lída Rakušanová (Journalistin und Autorin, Deníky u.a.)  Christoph Scheffer (Hessischer Rundfunk)

Kategorie Multimedia: Vojtěch Berger (Tschechischer Rundfunk) Michael Hiller (Journalist, Geschäftsführer des DJV Sachsen) Bará Procházková (Online-Portal ČT24) Frank Überall (WDR, Vorsitzender des DJV) Blanka Závitkovská (Tschechisches Fernsehen)

Kontakt:
Silja Schultheis | Mail: silja.schultheis@fb.cz
tel: +420 273 167 361  |  GSM: +420 737 505 790
www.zukunftsfonds.cz

Heute: Pressefoto 2016

10. Mai 2017

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Heute Abend werden in Dresden die Preisträger des Fotowettbewerbs um das Sächsische Pressefoto des Jahres 2016 bekannt gegeben und die Preise an die Bildjournalisten übergeben. Den ursprünglich von der Sächsischen Zeitung (SZ) ins Leben gerufenen Wettbewerb haben diesmal die sächsischen Tageszeitungen SZ, Leipziger Volkszeitung und Freie Presse gemeinsam mit dem DJV Sachsen veranstaltet.

Das Pressefoto des Jahres ist mit 1000 € dotiert. Weitere Geldpreise gibt es für das beste Reportagefoto, das beste Portrait, das beste Sportfoto sowie für den Publikumspreis. Der Journalistenverband (DJV Sachsen) stiftet die Preise für das sächsische Lokalfoto 2016 (je 400, 200 und 100 €).

Die Preisverleihung findet 19.30 Uhr in der Dresdner Altmarktgalerie statt, wo die Pressefotos auch zu sehen sind.

Die Pressefotos des Jahres 2016

31. Januar 2017

Gemeinsam mit den sächsischen Tageszeitungen SZ, LVZ und Freie Presse starten wir am 1. Februar 2017 den Wettbewerb um das Pressefoto des Jahres 2016. Alle dafür wichtigen Informationen finden Sie unten als PDF. Bitte laden Sie diese Dateien herunter und nutzen Sie sie für Ihre Einreichung.

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Bis zum 28. Februar 2017 können sich Fotografen jeweils mit bis zu drei Arbeiten bzw. Fotoserien beteiligen. Die Einreichung erfolgt in digitaler Form direkt an sz.bildstelle@ddv-mediengruppe.de

Alle Fotos nehmen am Hauptwettbewerb teil, die weitere Zuordnung kann vom Bildautor festgelegt werden.

Das Pressefoto des Jahres ist mit 1000 € dotiert. Weitere Geldpreise gibt es für das beste Reportagefoto, das beste Portrait, das beste Sportfoto sowie für den Publikumspreis. Der DJV Sachsen stiftet speziell die Preise für das sächsische Lokalfoto 2016 (je 400, 200 und 100 €).

Ausschreibung  |  Bildanforderung  |  Autorenangaben

 

 

Prag, die Preisträger stehen fest!

29. Januar 2017

Am Abend des heutigen 29. Januar 2017 wurden in Prag die Preisträger des erstmals veranstalteten Deutsch-Tschechischen Journalistenpreises geehrt. Die Ausschreibung um den Preis erfolgte in den drei Kategorien Text, Audio und Multimedia jeweils für deutsche und tschechische Beiträge.

Die Preisträger sind:

Lucie Sucha und Corinna Anton in der Kategorie Text,

Martin Becker und Dora Kapralova in der Kategorie Audio und

Vojtech Berger und Arndt Ginzel/Martin Kraushaar in der Kategorie Multimedia.

Die Milena-Jesenska-Sonderpreise erhalten:
Dora Kapralova und Kilian Kirchgeßner.

Die Preise sind mit jeweils 2000 € dotiert.

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Die feierliche Preisverleihung fand im Studio Hrdinu im Prager Veletrzni Palac statt.
Ausrichter des Journalistenpreises ist der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds in Zusammenarbeit mit den Journalistenverbänden aus den beiden Ländern DJV und Syndicat novinary.

Presseinfos: http://www.fondbudoucnosti.cz/de/aktuell/deutsch-tschechischer-journalistenpreis-2016-verliehen
Pressemitteilung als PDF

 

Journalistenpreise werden in Prag vergeben

29. Januar 2017

Am heutigen Sonntag werden in Prag erstmals acht Preisträger des Deutsch-Tschechischen Journalistenpreises bekantgegeben. Die Ausschreibung um den Deutsch-Tschechischen Journalistenpreis erfolgte in den drei Katagorien Text, Audio und Multimedia jeweils für deutsche und tschechische Beiträge. Zusätzlich konnten die Juroren Einreicher für den Milena-Jesenska-Sonderpreis benennen.

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Die feierliche Preisverleihung findet ab 19 Uhr im Studio Hrdinu im Veletrzni Palac statt. Mit einer Keynote wird Petr Pithart die Preisverleihung eröffnen. Die Milena-Jesenska-Sonderpreise wird Jan Cerny, Enkel von Milena Jesenska, übergeben. Hana Schafferova moderiert den Abend. Die Preise wurden von Studenten der Akademie für Bildende Künste gestaltet.

Ausrichter des Journalistenpreises ist der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds in Zusammenarbeit mit den Journalistenverbänden aus den beiden Ländern DJV und Syndicat novinary.

Foto [hprfoto]


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