Archive for the ‘nebenan’ Category

Mazowiecki-Preise in Wroclaw vergeben

14. Juni 2019

In Wroclaw sind am Abend des gestrigen 13. Juni 2019 bei einer feierlichen Gala im Schloss Topacz die diesjährigen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreise verliehen worden. Mehr als 115 Einsendungen (darunter 59 aus Deutschland und 56 aus Polen) hatte die Jury in diesem Jahr für die fünf Kategorien Presse, Multimedia, Fernsehen, Radio und „Berichte aus dem Grenzgebiet“ erhalten. 27 Beiträge von Journalistinnen und Journalisten aus Polen, Deutschland, der Ukraine sowie Frankreich wurden nominiert. Mitglieder der Jury lobten das hohe Niveau der Einsendungen.

Gewinner des Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreises 2019 sind: Urszula Ptak, Krytyka Polityczna (Print), Pia Rauschenberger, Deutschlandfunk Nova (Hörfunk), Natalie Steger und Milena Drzewiecka, Phoenix Dokumentationen (Fernsehen), Małgorzata Jurgiel, Polskie Radio Szczecin S.A. („Journalismus in der Grenzregion“). In der Kategorie Multimedia gewann der Beitrag von Helene Bienvenu und Kasia Strek vom Portal Cafébabel – das Europamagazin. Die sächsischen Nominierten Roman Nuk und Holger Lühmann gingen leider leer aus… (ID/Foto Uwe Schimunek)

Presseinfo

Werbeanzeigen

Deutsch-Tschechischer Journalistenpreis ausgeschrieben!

3. Mai 2019

Bewerbungen für den diesjährigen Deutsch-Tschechischen Journalistenpreis können bis zum 30. Juni dieses Jahres eingereicht werden. Der Preis wird im November bereits zum vierten Mal vergeben.

Mit dem Preis werden Journalistinnen und Journalisten ausgezeichnet, die mit einer differenzierten und einordnenden Berichterstattung das Interesse am Nachbarland wecken und den offenen Dialog zwischen Deutschen und Tschechen fördern. Der Preis wird durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, gemeinsam mit den Journalistenverbänden beider Länder (DJV und Syndikát novinářů) ausgeschrieben.

„Leider werden auch in Europa und in unseren beiden Ländern die Bedingungen für unabhängigen Journalismus immer rauer, wie der jüngste Bericht der Organisation Reporter ohne Grenzen zeigt“, so Petra Ernstberger und Tomáš Jelínek, die Geschäftsführer des Zukunftsfonds. „Sich heute einen frischen, unvoreingenommenen Blick zu bewahren und Haltung zu zeigen, erfordert Mut und verdient Unterstützung. Genau das ist das Anliegen des Deutsch-tschechischen Journalistenpreises.“

Prämiert werden die besten deutschsprachigen und tschechischsprachigen Beiträge jeweils in den Kategorien Text, Audio und Multimedia (auch TV). Mit dem Sonderpreis „Milena Jesenská“ wird darüber hinaus ein deutscher oder tschechischer Beitrag ausgezeichnet, der sich in herausragender Weise mit den Themen Zivilcourage, multikulturelle Verständigung und Toleranz beschäftigt und einen aktuellen Gegenwartsbezug besitzt.

Die Sonderauszeichnung für langfristige herausragende journalistische Tätigkeit kann zudem an Journalisten oder journalistische Formate vergeben werden, die sich über einen längeren Zeitraum um eine differenziertere Berichterstattung über das Nachbarland verdient gemacht haben.

Der Preis ist mit jeweils 2000 Euro dotiert. Beiträge können von den Autoren selbst eingereicht sowie von Redaktionen oder Dritten vorgeschlagen werden. Für die Sonderauszeichnung ist eine Nominierung durch Dritte erforderlich. Dabei handelt es sich um eine undotierte Ehrenauszeichnung.

Die Ausschreibung sowie weitere Informationen zum Preis sind online zugänglich unter:
www.deutsch-tschechischer-journalistenpreis.de

Ein kurzer Video-Rückblick auf den letzten Jahrgang des Deutsch-tschechischen Journalistenpreises findet sich hier:
https://youtu.be/Cf7m_c5Qb5w

Einstweilige Verfügung gegen Innenministeräußerung geplant

5. März 2019

Der Innenminister Sachsen-Anhalts, Holger Stahlknecht, hat Ende vergangener Woche mitteilen lassen, dass er gegen Redakteure der „Städtischen Zeitung“ Halle Strafanzeige erstattet hat. Grund sei eine wahrheitswidrige Berichterstattung. Nach Medienberichten soll dies die Berichterstattung des online-Mediums über das Abwahlverfahren gegen den Teutschenthaler Bürgermeister Ralf Wunschinski (CDU) sein. Dem Innenminister sollen von der „Städtischen Zeitung“ offensichtlich strafbare Handlungen unterstellt worden sein.

Die betroffenen Redakteure weisen die Vorwürfe zurück. Felix Knothe, verantwortlicher Redakteur der „Städtischen Zeitung“, hat gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung erklärt, dass die Beschuldigungen unkonkret seien, man stehe zu den Ergebnissen der Recherche.

Der Inhalt der Strafanzeige ist bisher nicht bekannt. Die betroffenen Redakteure wehren sich gegen den Vorwurf der wahrheitswidrigen Berichterstattung und wollen nun Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung stellen.. Sie streben die Unterlassung ehrverletzender und geschäftsschädigender Behauptungen durch den Innenminister Sachsen-Anhalts an.

Der DJV Sachsen-Anhalt weist darauf hin, dass es die Aufgabe der Medien sei, Missstände nach gründlicher Recherche in die Öffentlichkeit zu bringen. Das treffe natürlich auch für alle Bereiche der Politik zu, betont Claudia Petasch-Becker, 2. Vorsitzende des DJV Sachsen-Anhalt. „Mit einer Strafanzeige gegen die Veröffentlichung vorzugehen, muss als Versuch gewertet werden, die Medien einzuschüchtern. Der einzig richtige Weg bei Falschdarstellung ist die Gegendarstellung, wie sie in den Pressegesetzen der Länder verankert ist“, so Claudia Petasch-Becker.

Ergänzung, 6.3.2019: Die „Städtische Zeitung“ hat gestern eine Gegendarstellung des Innenministers veröffentlicht.

Deutsch-Tschechischer Journalistenpreis zum dritten Mal ausgeschrieben

18. Mai 2018

Die Ausschreibung für den dritten Jahrgang des Deutsch-tschechischen Journalistenpreises hat begonnen. Bewerbungen können bis zum 30.6.2018 eingereicht werden.

Prämiert werden die besten deutschsprachigen und tschechischsprachigen Beiträge aus den Kategorien Text, Audio und Multimedia. Mit dem Sonderpreis „Milena Jesenská“ wird darüber hinaus ein deutscher oder tschechischer Beitrag ausgezeichnet, der sich in herausragender Weise mit den Themen Zivilcourage, multikulturelle Verständigung und Toleranz beschäftigt und einen aktuellen Gegenwartsbezug besitzt.

Die Ausschreibung sowie weitere Informationen finden Sie im Internet unter:
www.deutsch-tschechischer-journalistenpreis.de

(more…)

Zusammenarbeit mit Tradition

2. Mai 2018

Es wird viel diskutiert im DJV. Über die Zukunft, über die Mitglieder, die Strukturen und das Geld. Der DJV leidet unter einer Mitgliederentwicklung. die trotz vieler neuer Mitglieder insgesamt deutlich rückläufig ist. Nachdem im letzten Jahrzehnt des vorigen Jahrhunderts die Mitgliedschaft rasant zunahm, geht es seit 15 Jahren extrem in die andere Richtung. Der DJV ist seit der Jahrtausendwende um ein Viertel geschrumpft: Die allgemeine Mediennutzung, wirtschaftliche Probleme in der Medienwirtschaft, die demografische Entwicklung. Hinzu kommt die aktuelle Struktur der Mitgliedschaft. Im DJV Sachsen liegt der Altersdurchschnitt momentan bei 50 Jahren. Vor diesem Hintergrund ist es notwendig und logisch darüber nachzudenken, wie sich der DJV aufstellen muss, um sich insgesamt zu stabilisieren und für potenzielle Mitglieder attraktiv zu bleiben.

Diskutiert werden immer wieder veränderte Strukturen. Und da gehen die Vorstellungen, was damit eigentlich gemeint ist, weit auseinander. Wie soll aus den „veralteten“ föderalen Strukturen, die sich auch in den Gremien auf Bundesebene widerspiegeln, ausgebrochen werden, wenn schon kleine Kooperationen zwischen Nachbarverbänden kompliziert sind. Zu unterschiedlich haben sich die Landesverbände des DJV in den zurückliegenden Jahrzehnten entwickelt. Allein die drei benachbarten Verbände in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben in den 25 Jahren seit ihrer Gründung im Jahr 1990 sehr unterschiedliche Entwicklungen genommen. Neben den jeweils agierenden Personen in den Vorständen und sonstigen Gremien , Regularien, wie der Beitragsgestaltung ist dies auch in den breit gefächerten Mitgliederzahlen begründet. Von einst fast     Mitgliedern sind in den drei Landesverbände heute lediglich rund 2300 verblieben. Die Hälfte davon gehören dem DJV im Freistaat Sachsen an.

Im Jahr 2014 ergab sich für die Verbände in Sachsen und Sachsen-Anhalt eine Möglichkeit enger zusammenzuarbeiten. In Sachsen-Anhalt fehlte ein Geschäftsführer. Sachsen half aus. Und so wurde nach und nach die Kooperationsform einer virtuellen gemeinsamen Geschäftsstelle entwickelt und zunehmend gelebt. Dabei stehen die etwas größeren Kapazitäten der Geschäftsstelle in Dresden auch Mitgliedern aus Sachsen-Anhalt zur Verfügung. Auf Verwaltungsebene rückten die Verbände zusammen, als eingetragene Vereine blieben sie unabhängig und föderal in ihrem Bundesland verankert. Konkret sieht das so aus, dass von den Sachsen im Bedarfsfall die Betreuung der Mitglieder aus Sachsen-Anhalt in vollem Umfang mit geleistet werden kann. Das betrifft die Beratung, den Rechtsschutz aber auch die Ausstellung von Presseausweisen. Neben den Geschäftsstellen in Dresden und Halle stehen den Mitgliedern auch die regelmäßigen Sprechstunden des Geschäftsführers in Halle, Leipzig, Magdeburg, Chemnitz und Bautzen zur Verfügung. Der Geschäftsführer des DJV Sachsen nimmt darüber hinaus auch Aufgaben für den Partnerverband mit wahr. Umgekehrt gibt es auch Vertretungen durch Mitglieder des DJV Sachsen-Anhalt. Die Landesverbände treten bei diversen Anlässen gemeinsam auf ohne ihre Selbstständigkeit preiszugeben. Der DJV Sachsen-Anhalt ist aufgrund dieser Zusammenarbeit von einem sogenannten „Nehmerverband“ zu einem Geberverband geworden. Für 2019 will der DJV Sachsen-Anhalt keine Förderung aus der Strukturförderung des DJV beantragen.

Möglich wurde die Kooperation durch die Kontakte, die aufgrund der Zusammenarbeit bei der MDR-Tarifarbeit und bei gemeinsam organisierten Seminaren und Veranstaltungen, wie der Konferenz der Freien, bereits zu Beginn der Neunzigerjahre entstand. Ganz wichtig war neben dem gegenseitigen Vertrauen auch der Wille, etwas zugunsten der Mitglieder in Sachsen und Sachsen-Anhalt einfach und effektiv zu gestalten.

 

Deutsch-Polnischer Journalistenpreis ausgeschrieben

20. November 2017

Zum 21. Mal wird der Deutsch-Polnische Journalistenpreis ausgeschrieben. Die Auslobung richtet sich an alle Medien aus beiden Ländern. Erstmals gibt es die Kategorie Multimedia/Online. Gesucht werden darüber hinaus in Print, Hörfunk und Fernsehen journalistische Beiträge, die das Wissen über das Nachbarland erweitern und zum besseren gegenseitigen Verständnis von Polen und Deutschen führen.  Die Gewinner werden im Rahmen der 11. Deutsch-Polnischen Medientage vom 06. bis 07. Juni 2018 in Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. Das Preisgeld beträgt  jeweils 5.000 Euro. Das Land Mecklenburg-Vorpommern stiftet zusätzlich den Sonderpreis „Journalismus in der Grenzregion“.
(more…)

Preisverleihung in Nürnberg

10. November 2017

Deutsch-Tschechischer Journalistenpreis zum zweiten Mal vergeben

Die Preisträger für den zweiten Jahrgang des Deutsch-tschechischen Journalistenpreises haben heute Abend in Nürnberg (10.11.2017) ihre Auszeichnungen erhalten.

Der Preis wird vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Journalistenverband und dem Tschechischen Journalistenverband (Syndikát novinářů) ausgeschrieben. Mit dem Preis wollen die Veranstalter Journalistinnen und Journalisten auszeichnen, die gegen den Trend der schnellen, oberflächlichen Berichterstattung gehen und so zum besseren gegenseitigen Verständnis beitragen.

Prämiert werden jeweils ein deutschsprachiger und ein tschechischsprachiger Beitrag aus den Kategorien Text, Audio und Multimedia.  Mit dem Sonderpreis „Milena Jesenská“ wird darüber hinaus ein deutscher oder ein tschechischer Beitrag ausgezeichnet, der sich in herausragender Weise mit den Themen Zivilcourage, multikulturelle Verständigung und Toleranz beschäftigt und einen aktuellen Gegenwartsbezug besitzt.

Der Preis ist in allen Kategorien mit jeweils 2000 Euro dotiert.

Die Preisträger finden Sie im Internet unter: www.deutsch-tschechischer-journalistenpreis.de

Deutsch-Tschechischer Journalistenpreis

2. Juni 2017

Beiträge können bis zum 31.7. eingereicht werden

Die Ausschreibung für den zweiten Jahrgang des Deutsch-tschechischen Journalistenpreises hat begonnen. Beiträge können bis zum 31.7.2017 eingereicht werden.

Der Preis wird vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Journalistenverband und dem Tschechischen Journalistenverband (Syndikát novinářů) ausgeschrieben. Mit dem Preis wollen die Veranstalter Journalistinnen und Journalisten auszeichnen, die gegen den Trend der schnellen, oberflächlichen Berichterstattung gehen und so zum besseren gegenseitigen Verständnis beitragen.

„Ein verantwortungsvoller Journalismus, der sich nicht mit einfachen Antworten zufriedengibt, sondern genau hinsieht, Zusammenhänge erklärt, hinterfragt und einordnet, ist in einer Zeit der zunehmenden Manipulation mit Fakten und Meinungen unentbehrlich“, sagt Tomáš Jelínek, Geschäftsführer des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds. „Die Erfahrung des ersten Jahrgangs hat gezeigt, dass es eine beruhigend große Zahl an Journalistinnen und Journalisten auf beiden Seiten der Grenze gibt, die nicht die Mühe scheuen, sich über einen längeren Zeitraum intensiv mit Themen im Nachbarland auseinanderzusetzen, immer wieder selbst vor Ort zu sein, mit einzelnen Menschen zu sprechen und ihre Geschichten in einen globalen Kontext zu stellen“, so Jelínek. „Und dass sich diese Mühe am Ende auch auszahlen kann“.

Prämiert werden jeweils ein deutschsprachiger und ein tschechischsprachiger Beitrag aus den Kategorien Text, Audio und Multimedia.  Mit dem Sonderpreis „Milena Jesenská“ wird darüber hinaus ein deutscher oder tschechischer Beitrag ausgezeichnet, der sich in herausragender Weise mit den Themen Zivilcourage, multikulturelle Verständigung und Toleranz beschäftigt und einen aktuellen Gegenwartsbezug besitzt.

Für den zweiten Jahrgang wünschen sich die Veranstalter erneut Beiträge mit einem breiten Themenspektrum aus beiden Ländern und insbesondere eine stärkere Beteiligung deutscher Print-Journalisten, aber auch weiterhin Mut zu neuen Formaten. Im ersten Jahrgang waren nicht nur klassische journalistische Beiträge prämiert worden, sondern auch eher literarische Reportagen und Features.

Der Preis ist in allen Kategorien mit jeweils 2000 Euro dotiert. Beiträge können von den Autoren selbst eingereicht werden, aber auch von Redaktionen oder Dritten vorgeschlagen werden.  Die Ausschreibung sowie weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.deutsch-tschechischer-journalistenpreis.de

Tschechische Presseinfo

Ein Rückblick auf den ersten Jahrgang findet sich hier: http://cesko-nemecka-novinarska-cena.cz/de/home/aktuell/ruckblick-auf-den-1-jahrgang-des-deutsch-tschechischen-journalistenpreises

Die Jury des Deutsch-tschechischen Journalistenpreises 2017:

Kategorie Text: Petr Brod (Journalist und Publizist) Daniel Brössler (Süddeutsche Zeitung) Adam Černý (Hospodářské noviny, Vorsitzender des Tschechischen Journalistenverbandes) Anneke Hudalla (Europäische Akademie Berlin) Karel Hvížďala (Journalist und Autor, Tschechischer Rundfunk u.a.)

Kategorie Audio: Libuse Černá (Radio Bremen) František Černý (Journalist und Diplomat a.D.) Bogna Koreng (MDR-Studio Bautzen) Lída Rakušanová (Journalistin und Autorin, Deníky u.a.)  Christoph Scheffer (Hessischer Rundfunk)

Kategorie Multimedia: Vojtěch Berger (Tschechischer Rundfunk) Michael Hiller (Journalist, Geschäftsführer des DJV Sachsen) Bará Procházková (Online-Portal ČT24) Frank Überall (WDR, Vorsitzender des DJV) Blanka Závitkovská (Tschechisches Fernsehen)

Kontakt:
Silja Schultheis | Mail: silja.schultheis@fb.cz
tel: +420 273 167 361  |  GSM: +420 737 505 790
www.zukunftsfonds.cz

Prag, die Preisträger stehen fest!

29. Januar 2017

Am Abend des heutigen 29. Januar 2017 wurden in Prag die Preisträger des erstmals veranstalteten Deutsch-Tschechischen Journalistenpreises geehrt. Die Ausschreibung um den Preis erfolgte in den drei Kategorien Text, Audio und Multimedia jeweils für deutsche und tschechische Beiträge.

Die Preisträger sind:

Lucie Sucha und Corinna Anton in der Kategorie Text,

Martin Becker und Dora Kapralova in der Kategorie Audio und

Vojtech Berger und Arndt Ginzel/Martin Kraushaar in der Kategorie Multimedia.

Die Milena-Jesenska-Sonderpreise erhalten:
Dora Kapralova und Kilian Kirchgeßner.

Die Preise sind mit jeweils 2000 € dotiert.

preistraeger-laudatoren-usw-b1

Die feierliche Preisverleihung fand im Studio Hrdinu im Prager Veletrzni Palac statt.
Ausrichter des Journalistenpreises ist der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds in Zusammenarbeit mit den Journalistenverbänden aus den beiden Ländern DJV und Syndicat novinary.

Presseinfos: http://www.fondbudoucnosti.cz/de/aktuell/deutsch-tschechischer-journalistenpreis-2016-verliehen
Pressemitteilung als PDF

 

Journalistenpreise werden in Prag vergeben

29. Januar 2017

Am heutigen Sonntag werden in Prag erstmals acht Preisträger des Deutsch-Tschechischen Journalistenpreises bekantgegeben. Die Ausschreibung um den Deutsch-Tschechischen Journalistenpreis erfolgte in den drei Katagorien Text, Audio und Multimedia jeweils für deutsche und tschechische Beiträge. Zusätzlich konnten die Juroren Einreicher für den Milena-Jesenska-Sonderpreis benennen.

dt-journalistenpreis-2016-hprfoto2017
Die feierliche Preisverleihung findet ab 19 Uhr im Studio Hrdinu im Veletrzni Palac statt. Mit einer Keynote wird Petr Pithart die Preisverleihung eröffnen. Die Milena-Jesenska-Sonderpreise wird Jan Cerny, Enkel von Milena Jesenska, übergeben. Hana Schafferova moderiert den Abend. Die Preise wurden von Studenten der Akademie für Bildende Künste gestaltet.

Ausrichter des Journalistenpreises ist der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds in Zusammenarbeit mit den Journalistenverbänden aus den beiden Ländern DJV und Syndicat novinary.

Foto [hprfoto]


%d Bloggern gefällt das: