Archive for the ‘Presseversorgung’ Category

Presseversorgung beschließt Gewinnbeteiligung

15. Dezember 2010

Auf eine laufende Verzinsung für Kapital- und Rentenversicherungen im Geschäftsjahr 2011 in Höhe von 4,6 Prozent einigten sich am heutigen Abend die Gesellschafter des Presseversorgungswerkes. Damit folgt die berufsständische Gesellschaft der allgemeinen Marktentwicklung. Im Jahr 2010 betrug die Verzinsung beim Presseversorgungswerk 4,8 Prozent. Das Versorgungswerk war damit führend bei den Lebensversicherungen. Angesichts der bereits publizierten Verzinsungssätze großer Versicherungen dürfte das Versorgungswerk auch 2011 eine Spitzenposition einnehmen. (kmh)

Pressemitteilung 
www.presse-versorgung.de

Presseversorgung stressfrei

7. Oktober 2010

Dass die Presseversorgung für Angehörige der Medienberufe eine solide Altersversorgung darstellt dürfte sich in der Branche mittlerweile herumgesprochen haben. Beim neuesten Test der Finanzzeitschrift €uro belegt das Presseversorgungswerk erneut vordere Plätze. In der Checkliste vergibt die Fachzeitschrift insgesamt die Note 1. Neben der aktuellen Verzinsung (4,8 Prozent) zeichnet die Pressversorgung auch die Kundenzufriedenheit (Beschwerdequote 0,0) aus. Mit 112 Indexpunkten zählt das Versorgungswerk zu den besten Lebensversicherungen. Innerhalb der Spitzengruppe der untersuchten Gesellschaften bietet die Presse-Versorgung nicht nur die höchste laufende Verzinsung (4,8 %), sondern hat auch die höchsten Reserven in Prozent der Kapitalanlagen. Diese Reserven bilden die Grundlage für ein überdurchschnittliches Leistungsniveau in der Zukunft. (PR/MH)

www.finanzen.net/ 
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Presseversorgung bei Verzinsung Spitze

21. Februar 2010

Das Presseverorgungswerk verzinst die Lebensversicherungen seiner rund 150.000 Versicherten (Angehörige von Medienberufen) in diesem Jahr mit 4,8 Prozent. Beschlossen hat das die Gesellschafterversammlung Anfang Dezember des zurückliegenden Jahres. Daß dies eine Spitzenverzinsung ist, war bereits damals klar. Nun zeigt ein Vergleich, dass die  Presseversorgung mit 4,8 Prozent die Branche anführt. Selbst der Marktführer Allianz (gleichzeitig Konsortialversicherer der Presseversorgung) senkte die Verzinsung seiner Policen von 4,5 auf 4,3 Prozent. 

G. Falk im Presseclub 1996

Gerhard Falk, Geschäftsführer des Pressever- sorgungswerkes, begründet den Erfolgskurs gegenüber dem BJVreport: “ Wir haben strenge aufsichtsrechtliche Vorschriften für die Kapitalanlage, müssen einen Garantiezins bedienen und können daher nur eingeschränkt Risiken eingehen. Die Verantwortung gegenüber den Versicherten geht immer vor Renditestreben.“  Getragen wird die Presseversorgung von Verleger- und Journalistenverbänden gleichermaßen. Printredakteure sind obligatorisch versichert. der Tarifvertrag dazu ist allgemeinverbindlich. Alljährlich wird bei der Hauptversammlung über Ergebnisse und Ziele der Presseversorung diskutiert. In diesem Jahr tagt das Gremium im Juni in Dresden. Dabei dürfte auch eine Androhung der Zeitschriftenverleger im Raum stehen, die vorsieht die Beiträge der Arbeitgeber (gegenwärtig 5 Prozent vom Brutto bis Beitragsbemessungsgrenze) zur Presseversorgung zu senken.   
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Presseversorgung bleibt Spitze

4. Dezember 2009

Die Gesellschafterversammlung der Presseversorgung hat heute die Beibehaltung der laufenden Verzinsung für 2010 in Höhe von 4,8 Prozent beschlossen. Damit verbleibt die Presseversorgung auf dem hohen Niveau des Jahres 2009. Nach den Worten von Geschäftsführer Dr. Gerhard Falk steht die Presseversorgung im Vergleich zu anderen Lebensversicherern mit der derzeitigen Gewinnbeteiligung an der Spitze des Marktes. Neben der laufenden Verzinsung wurde auch eine Schlussüberschussbeteiligung in Höhe von 0,6 Prozent beschlossen. Die Versorgungswerk der Presse GmbH ist eine von Verleger- und Journalistenverbänden gemeinsam getragene Versorgungseinrichtung für Medienberufe, die in diesem Jahr im Gründungsort Bad Kreuznach ihr 60jähriges Bestehen feiern konnte. Journalistinnen und Journalisten bei Printmedien sind per Tarifvertrag obligatorisch versichert.
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Presseversorgung wird 60

28. Mai 2009

Bild126Bad Kreuznach, 28.05.2009. Das 60jährige Bestehen feiert das Pressevesorgungswerk heute an seinem Gründungsort in Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz). Am 28. Mai 1949 wurde hier im historischen Dr.-Faust-Haus das Versorgungswerk der Presse von Verleger- und Journalistenverbänden aus der Taufe gehoben. Dank allgemeinverbindlicher Alterstarifverträge sind alle in Prinmedien beschäftigte Journalistinnen und Journalisten heute in der Versorungseinrichtung pflichtversichert. Darüber hinaus können Angehörige weiterer Medienberufe fakultativ Lebensversicherungen bei der Presseversorgung abschließen. Aufgrund einer konsequent auf die Versicherten ausgerichteten Untenehmenspolitik rangiert die Presseversorgung im Vergleich zu anderen Lebensversicherungen an vorderster Stelle. Die Versicherten können gegenwärtig bei Ablauf mit einer Gesamtrendite von 5,4 Prozent rechnen.  Dr. Laurent Fischer, Vorsitzender des Verwaltungsrates, konstatiert trotz der Schwierigkeiten an den Kapitalmärkten einen recht erfreulichen Geschäftsverlauf für das zurückliegende Jahr 2008.  Geschäftsführer Dr. Gerhard Falk bestätigt dies anläßlich der ebenfalls in Bad Kreuznach stattfindenden Jahrestagung auch für die ersten Monate des Jahres 2009.  Entgegen dem allgemeinen Trend verzeichne das Presseversorgungswerk auch eine leichte Belebung bei neu aquirierten Verträgen. Aufgrund der seit Januar geltenden  Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent, hätten Lebensversicherungsverträge als Altersvorsorge wieder einen gewissen Vorteil, so Falk.
http://www.presse-versorgung.de/

Mehr zum Journalistenverband (DJV) in Sachsen unter www.djv-sachsen.de


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