Archive for the ‘Sachsen’ Category

Nach Mittweida eingeladen…

2. April 2016

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Sächsische Journalistinnen und Journalisten
werden in Hochschulstadt bei Chemnitz beraten

Am kommenden Samstag (9. April 2016) sind die rund 1300 Mitglieder des DJV Sachsen zur ordentlichen Mitgliederversammlung nach Mittweida eingeladen. Den sächsischen Ableger des Deutschen Journalisten-Verbandes verbindet seit Jahren eine enge Zusammenarbeit mit der Hochschule Mittweida, die auch bundesweit anerkannte Medienstudiengänge anbietet. Parallel dazu haben DJV Sachsen und Hochschule ein studienintegriertes Volontariat entwickelt. Die Studierenden können dies während des Studiums absolvieren und so ihr Ausbildungsprofil verbessern. Die DJV-Mitgliederversammlung soll die Zusammenarbeit weiter vertiefen. Gleichzeitig bietet sie für die Mittweidaer die Möglichkeit, den DJV hautnah zu erleben.

Plakat Diskussion kAm Vormittag wird es vor der Tagung eine öffentliche Diskussionsrunde zum Thema „Mit Sicherheit berichten“ geben. Gesprächsteilnehmer sind neben dem Leipziger Polizeipräsidenten Bernd Merbitz, der Tagesspiegeljournalist Matthias Meisner und Jane Whyatt vom Europäischen Zentrum für Presse- und Medienfreiheit. Die Runde moderiert Julia Kastein (MDR). Hintergrund für das Thema sind die zahlreichen Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten und die Sicherung der Pressefreiheit in Sachsen. Der DJV Sachsen hatte in den zurückliegenden Monaten von Politik und Polizei speziell bei Pegida- und Legida-Aufmärschen mehrfach bessere Sicherheit für Medienvertreter gefordert.

Die Mitgliederversammlung des DJV-Landesverbandes wird sich am Nachmittag mit der Arbeit der letzten zwei Jahre beschäftigen und notwendige Entscheidungen für die Zukunft treffen. So soll unter anderem eine Satzungsänderung beschlossen werden. Die DJV-Mitglieder wählen in Mittweida auch die Delegierten für die Bundesverbandstage 2016 und 2017.
Veranstaltungsort für Diskussionsrunde und Mitgliederversammlung ist das Probestudio im neuen Gebäude der Medien-Fakultät der Hochschule Mittweida.

Diskussionsrunde zum Thema „Mit Sicherheit berichten“

DJV-Mitgliederversammlung
Hochschule Mittweida   |  Fakultät Medien

Dvoracek-Fotos im Stadtmuseum Bautzen

18. März 2016

In einer Sonderausstellung zeigt das Museum Bautzen ab 19. März 2016 rund 500 Fotos des Bildjournalisten Rolf Dvoracek. Er hielt mit seiner Kamera wesentliche Stationen und geschichtsträchtige Momente der wechselvollen Entwicklung seiner Heimatstadt und der hier lebenden Menschen im Bild fest. Dvoracek gehört damit zu den wenigen Bildchronisten der jüngeren Geschichte von Bautzen.

Rolf Dvoracek Bautzen1935 in Bautzen geboren, erlernte er zunächst den Beruf des Kfz-Schlossers, bevor er sich Mitte der 1950er Jahre als Autodidakt der Fotografie zuwandte. Dvoracek wurde Redakteur der Sächsischen Zeitung und absolvierte ein Fernstudium der Journalistik. Ab 1970 arbeitete er freischaffend in Bautzen als Journalist und Fotoreporter für lokale und regionale Tageszeitungen.

Die Ausstellung bietet ausgehend von einem fotografischen Rundgang durch Bautzen im Jahre 1958 mit den seinerzeit noch sichtbaren Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges folgen Aufnahmen, welche die zeitlose Schönheit der alten Stadt abbilden. Serielle Bildreihen aus den 1970er und 1980er Jahren dokumentieren mit kritischem Blick, wie die Bautzener Altstadt in einer Zeit, in der am Rande der Stadt große Neubauviertel entstanden, dem Verfall preisgegeben war. Sie verdeutlichen aber auch die zum Erhalt der historischen Bausubstanz eingeleiteten Maßnahmen, sowie die grundlegende Umgestaltung von städtischen Quartieren. Zu diesen Stadtbildaufnahmen treten Bilder vom Alltag der Bautzener, eingebunden in die Entwicklung von Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Sport. Auch viele bekannte Persönlichkeiten der Zeitgeschichte rückten in das Blickfeld von Dvoraceks Kamera.
Rolf Dvoracek war seit der Gründung des DJV-Landesverbandes in Sachsens aktiv an dessen Entstehen beteiligt. Er war Mitglied des Landesvorstandes und vertrat mehr als zwei Jahrzehnte die die Interessen sächsischen Bildjournalisten im Deutschen Journalisten-Verband. (mdr/kmh)

Foto Jürgen Männel

Museum Bautzen

Fotografen haben Namen – Auszeichnung in Bautzen

15. März 2016

Die Redaktion der Serbske Nowiny hatte am heutigen Vormittag (15.3.2016) eine zusätzliche Pause und Grund zum Feiern: DJV-Bundesvorsitzender Prof. Frank Überall war nach Bautzen gekommen, um die Redaktion für eine Selbstverständlichkeit zu ehren, die so selbstverständlich eben nicht ist…

Ehrung Fotografen haben Namen in Bautzen bei der Sorbischen Zeitung mit  Vertretern des FA Bild und dem neuen DJV Vorsitzenden Frank Ueberall sowie zweites Motiv er bei der Übergabe der Urkunde an den Chefredakteur der SERBSKE NOWINY Janel Wowcer links Axel Arlt 15.03.16. 150316 Juergen Maennel, Erich-Ponto-Str.18, -01097 Dresden;Tel.: 0151 15650555  Deutsche Bank, BLZ.: 870700 24, KN 772576502;

Ehrung Fotografen haben Namen in Bautzen bei der Sorbischen Zeitung mit Vertretern des FA Bild und dem neuen DJV Vorsitzenden Frank Ueberall sowie zweites Motiv er bei der Übergabe der Urkunde an den Chefredakteur der SERBSKE NOWINY Janel Wowcer links Axel Arlt 

Foto Jürgen Männel

Beim jährlichen Vergleich der Tageszeitungen im März des Vorjahres war die Serbske Nowiny aufgefallen, weil sie zu allen Fotos akkurat die Bildautoren genannt hat. Die alljährliche Aktion des DJV „Fotografen haben Namen“ soll auf die Urheberrechte der Bildautoren aufmerksam machen. Die Namensnennung ist aber auch wichtig für die Mitgliedschaft der Fotografen in der VG Bild.

 

https://djvs.wordpress.com/2015/04/23/serbske-nowiny-ist-spitze/

Mazowiecki-Preis: Nominierungen stehen

12. März 2016

Die Nominierungen zum Finale des Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreises 2016 stehen fest
In Berlin und Warschau wurden während der nationalen Jurysitzungen für den Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2016 die Beiträge für das Finale nominiert – Preisverleihung am 11. Mai während der Deutsch-Polnischen Medientage in der Media City Leipzig
Preise dt pol Foto Axel ArltDie insgesamt 24 Nominierten für den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2016 stehen fest. Ihre Beiträge sind auf den Sitzungen in Berlin und Warschau von den nationalen Jurys für das Finale des 19. Wettbewerbs ausgewählt worden. Die Juroren trafen ihre Wahl aus insgesamt 116 Einsendungen, wobei 62 Beiträge aus Deutschland und 54 aus Polen kamen. Es wurden je sechs Beiträge in den Kategorien Print, Hörfunk, Fernsehen sowie für den durch den Freistaat Sachsen ausgelobten Sonderpreis „Journalismus in der Grenzregion“ nominiert. Die Preise sind mit jeweils 5.000 Euro pro Kategorie dotiert. Verkündet und geehrt werden die Gewinner während der Festveranstaltung zur Preisverleihung im Rahmen der Deutsch-Polnischen Medientage, die am 11.-12. Mai 2016 in der Media City Leipzig stattfinden werden. (more…)

Mit Sicherheit berichten

25. Februar 2016
In Dresden haben sich am heutigen Nachmittag (25.2.2016) Vertreter des sächsischen DJV-Landesverbandes und der Landespressekonferenz Sachsen (LPK) mit Vertretern des Staatsministeriums des Innern und der sächsischen Polizei getroffen, um sich über die Gewährleistung der Pressefreiheit bei Versammlungen in Sachsen auszutauschen.
Ine Dippmann (DJV Sachsen) und Uta Deckow (LPK) schilderten Probleme, mit denen Medienvertreter zum Beispiel bei PEGIDA- und LEGIDA-Demonstrationen konfrontiert sind. Diese reichen von Beschimpfungen bis hin zu körperlichen Attacken, aber auch mangelndes Eingreifen der Polizei wurde thematisiert.
Die Journalisten forderten, besser vor Übergriffen geschützt zu werden, die freie Berichterstattung müsse genau wie das Versammlungsrecht gewährleistet werden. Schließlich sind Meinungsfreiheit und Pressefreiheit ebenso vom Grundgesetz garantierte Rechte wie das Versammlungsrecht.
Die Polizeivertreter versicherten , dass der Schutz des einen wie des anderen zu ihrem Auftrag gehöre. Sie betonten, dass es wichtig sei, dass Journalisten Übergriffe zur Anzeige bringen oder zumindest dem zuständigen Pressesprecher zur Kenntnis geben.
Im Ergebnis des Treffens wurde folgendes vereinbart:
  • Der Inspekteur der Polizei, Dieter Hanitsch sagte zu, in einem Chefgespräch die Polizeidirektoren für die Belange der Journalisten zu sensibilisieren.
  • In den Einsatzbesprechungen vor Demonstrationen soll auf die Belange von Journalisten explizit hingewiesen werden.
  • Neben dem bereits geplanten Treffen von Journalisten mit Polizeisprechern im März soll es weitere Treffen von Bereitschaftspolizisten und Einsatzleitern mit Medienvertretern geben, die regelmäßig bei Demonstrationen im Einsatz sind.
  • Polizeiinspekteur Hanitsch schlug zudem vor, dass Journalisten ihre Arbeit auch Polizeianwärtern in Ausbildung vorstellen. Der DJV Sachsen sagte dafür seine Unterstützung  zu.

Burgstädt muss Medienrechte wahren!

16. Februar 2016

Burgstädt Freie PresseAuch in Burgstädt gelten das Grundgesetz, das Sächsische Pressegesetz und die Sächsische Gemeindeordnung. Darauf hat der DJV Sachsen heute den Bürgermeister der Kleinstadt in der Nähe von Chemnitz hingewiesen. Veranlasst durch Bürgermeister Lars Naumann waren hier kürzlich Medienvertreter von einer Einwohnerversammlung ausgeschlossen worden. Der DJV Sachsen verweist auf die einschlägigen Gesetze und die im Grundgesetz verankerte Pressefreiheit. Der Ausschluss der Medien bei einer öffentlichen Veranstaltung sei ein unerhörter Vorgang, heißt es in einem Schreiben an die Stadtverwaltung. Das gelte auch für die Ankündigung, dies gegebenenfalls erneut zu tun. Die Klage der Freien Presse ist daher die einzig richtige Antwort.

Der DJV Sachsen fordert die Verantwortlichen in Burgstädt auf, zukünftig die Rechte von Medien und Medienschaffenden in vollem Umfang zu wahren.

 

Landtag diskutierte über Wahrung der Pressefreiheit im Freistaat

5. Februar 2016

Landtag b1Aufgrund eines Antrages der Linken debattierte der Sächsische Landtag am Mittwoch (3.2.2016) über aktuelle Probleme zur Wahrung der Pressefreiheit im Freistaat. Der zunehmenden Aggressivität gegenüber Journalistinnen und Journalisten sowie Medienvertretern insgesamt hätten sich die Volksvertreter bei dieser Gelegenheit geschlossen entgegenstellen können. Ein gewisser Konsens war auch durchaus zu erkennen… Der Antrag fand aber leider zu wenige Befürworter und –  wohl auch antragstellerbedingt – sogar offene Ablehnung in den Reihen der CDU. Dabei hatte Kerstin Köditz für die Linken nochmals eindeutig auf die Brisanz hingewiesen:  Jeder Angriff auf die Pressefreiheit ist ein Angriff auf die Verfassung. Die Grenze dazu sei längst überschritten. Sie bezog sich dabei auch auf die Erklärung von DJV, MDR und Sächsischem Zeitungsverlegerverband vom Oktober 2015, in der auf die zunehmend aggressive Stimmung hingewiesen wurde.

Die CDU fand dennoch offensichtlich keinen rechten Zugang zum Thema. Christian Hartmann endete in der Stellungnahme für seine Fraktion dann auch trotz aller Bekenntnisse im Sinne des Antragstellers, dass man dem Antrag nicht zustimmen werde. Nicht ohne zuvor lakonisch auf die „Wahrheit“ hinzuweisen, es gebe nie eine hundertprozentige Sicherheit und auch so etwas wie ein entsprechendes Berufsrisiko…

Auch die SPD signalisierte Ablehnung. Albrecht Pallas: Das Plenum sei nicht der richtige Raum. Besser wären Detaildiskussion in den Ausschüssen. Auch die SPD verurteile Angriffe auf Journalisten.

Dr. Frauke Petry schätzte für die AfD den Antrag der Linken als zu einseitig ein und, dass er Ursache und Wirkung durcheinander bringe. Angriffe auf Journalisten akzeptiere auch die AfD nicht, allerdings dürfe man die Stimmung der Bürger gegen eine durchaus einseitige Presseberichterstattung nicht verkennen. In den Medien würde häufig falsch analysiert und Kommentar und Meinung nicht getrennt.

Valentin Lippmann (Bündnis90/Die Grünen) bezeichnete den unverhohlenen Versuch seiner Vorrednerin, Journalisten eine Mitschuld zu geben, als infam. Tatsache sei, dass es angesichts der Angriffe und der Bedrohungslage schon lange fünf nach zwölf ist. Angriffe auf Journalisten seien stets ein Angriff auf die Freiheit der Medienberichterstattung. Diese Bedrohungslage sei eines demokratischen Rechtsstaates unwürdig und erfordere schnelle Antworten.

Lippmanns Forderung nach Verständigung zwischen Medien und Polizei über Sicherheitskonzepte bei Versammlungen entgegnete Innenminister Markus Ulbig in seinem Statement für die Staatsregierung mit der Ankündigung, man werde das direkte Gespräch suchen und auch mit dem Journalistenverband zeitnah ins Gespräch kommen. Angriffe auf Journalisten seien zu verurteilen, konstatierte der Minister bei der Plenartagung. (kmh)

 

DJV verurteilt Attacke auf MDR-Reporterin

12. Januar 2016

(geändert und ergänzt am 12.1.2016, 15.20 Uhr) Empörung und Entsetzen herrscht beim DJV Sachsen nach der Attacke* auf eine MDR-Reporterin am gestrigen Montagabend in Leipzig. Der Legida-Aufmarsch wurde mit Unterstützung Dresdner Pegida-Vertreter erneut genutzt, um gegen demokratische Institutionen sowie die Medien zu hetzten. Die Attacke gegen die Reporterin von MDR-info ist eine unmittelbare Folge der seit über einem Jahr anhaltenden und vor allem in Dresden geduldeten Pegida-Aktionen. Die DJV-Landesverbände Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, MDR und die sächsischen Zeitungsverleger hatten bereits im Oktober des zurückliegenden Jahres auf die zunehmenden Attacken auf Journalisten und Medien hingewiesen, dagegen protestiert und mehr Schutz gefordert. Angriffe auf Journalisten und die Medien insgesamt sind nicht hinnehmbare Angriffe auf die Meinungsfreiheit und damit auf einen Grundwert der Demokratie.

*Bei dem Legida-Aufmarsch am Montagabend wurde der Reporterin Ine Dippmann ins Gesicht geschlagen und zuvor das Handy herunter geschlagen. Im Interview schildert Sie die Situation. Ine Dippmann ist Vorsitzende des DJV Sachsen.

 

 

Ups: Funkturm II schon da!

3. Dezember 2015

Funkturm0001Peter Stawowy hat heute seinen zweiten Funkturm ausgeliefert – ohne der Lügenpresse den Spiegel vorzuhalten. Und um den Beweis anzutreten, dass wir das Editorial komplett und bis zum Schluss gelesen haben: Nein die DJV-Sachsen-Anzeige ist keine der gefälligen Art. Wir wollten/mussten dabei sein!

Funkturm II

Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien

30. November 2015

Wie selten zuvor stehen die Medien unter Druck – unter Veränderungsdruck aufgrund neuer Technologien, unter politischem Druck durch autoritäre oder diktatorische Regime, unter dem Druck einer Vertrauenskrise auch in demokratisch verfassten Systemen wie der Bundesrepublik. Dies erschwert die Arbeit von Medienmachern und Journalisten weltweit.

Die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig ehrt seit mehr als 15 Jahren Einzelpersonen und Institutionen, die sich in herausragender Art und Weise und oft unter Gefahr für das eigene Leib und Leben für Medienfreiheit, eine objektive Berichterstattung und Meinungspluralismus einsetzen, mit dem mit 30.000 Euro dotierten Leipziger Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien. Bekannte Persönlichkeiten wie Anna Politkowskaja, Roberto Saviano oder Jafar Panahi gehören ebenso zu den bisher Geehrten wie das Netzwerk Recherche oder die Zeitung The Guardian und viele Medienschaffende, die häufig unterhalb des Radars der Öffentlichkeit ihrer Arbeit nachgehen.

Wir laden Sie herzlich ein, für den Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien 2016 geeignete Kandidaten zu nominieren.

Gefragt sind kurz begründete Vorschläge, die die Medienstiftung bis zum 29. Februar 2016 erreichen sollten. Alle Kandidaten werden anschließend von einem Wissenschaftler-Team gesichtet und gewichtet, bevor eine Jury unter Beteiligung renommierter Medienschaffender sowie des Stifters im Sommer 2016 über die Preisträger entscheidet. Die Verleihung des Preises für die Freiheit und Zukunft der Medien wird 2016 am 7. Oktober auf dem Mediencampus Villa Ida in Leipzig erfolgen.

Weitere Informationen und das Reglement finden Sie unter j.mp/Medienpreis-2016-info


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