Archive for Januar 2014

Vorsicht beim Kleingedruckten

28. Januar 2014

Dass die SEPA-Umstellung nun doch nicht ganz so plötzlich kommt, wissen die meisten. Dass man eine solche Umstellung der Bankdaten auch ganz geschickt nutzen, um sich die ein odere andere putzige Kleinigkeit bestätigen zu lassen, ahnen vielleicht die wenigsten. Daher versucht’s die Freie Presse ganz einfach. Denn jeder will ja schnell an sein Geld (Honorar) und mit der neuen IBAN ist man ja auch erst mal beschäftigt: Ja nichts falsch machen oder gar Zahlen drehen… Und hat man es geschafft, dann ganz, ganz schnell unterschreiben und ab in die Post…
Gut, da ist noch ein kleiner Text mit Sozialversicherung und so Urheberrechtzeug… Ach, schnell weg damit! 

H  A  L  T  !

Vertrag Freie Bild Freie Presse 2014 bm
VORSICHT!  Lesen Sie das Kleingedruckte genau, unterschreiben Sie nicht, streichen Sie, was Ihnen missfällt, oder schreiben Sie einfach Ihre Konditionen dazu: Honorarhöhe, Nutzungsrechte nach Ihren Vorstellungen, Bezahlung von Fahrtkosten und Auslagen…..

Der DJV Sachsen fordert die Freie Presse auf, diese Kontakt- und Bankdatenabfrage zurückzuziehen!

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DPJP: Große Themenvielfalt

27. Januar 2014

136 Einsendungen im Wettbewerb um den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 

Der diesjährige Wettbewerb um den „Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis“ ist auf eine gute Resonanz gestoßen. Insgesamt 136 Beiträge wurden bis zum Stichtag am 10. Januar 2014 eingereicht. Aus Deutschland kamen 70 Beiträge, aus Polen 66. Erneut war der Bereich Print mit 71 Einsendungen am stärksten vertreten, es folgten Fernsehen (39) und Hörfunk (26).

Schon bei der ersten Sichtung wurde die große thematische Vielfalt bei den Einsendungen deutlich. Neben historischen Themen sind viele Beiträge der Annäherung beider Völker im Alltag gewidmet. So wird die erste Generation von Polen vorgestellt, die in einem freien Land aufgewachsen ist und dank neuester Technik im ständigen Austausch mit ihrem westlichen Nachbarn steht. Einer der Schwerpunkte bei den deutschen Beiträgen ist die Zuwanderung. Polen erzählen über ihr Leben in der neuen Heimat, und Deutsche berichten, wie das Land zunehmend auf seine Nachbarn angewiesen ist, die Dorfgemeinden beleben und ihre erfolgreichsten Produkte exportieren.

Auf polnischer Seite stehen die Beiträge im Zeichen der Identitätssuche. Vertreter der Nachkriegsgeneration erzählen von Reisen zurück zu ihren Wurzeln oder werfen einen Blick auf die frühere gemeinsame Geschichte. Beiträge erinnern an die Völkerschlacht von Leipzig und an den aus Schlesien stammenden Literaten Gerhart Hauptmann. Überhaupt gibt es dieses Jahr einen Kulturschwerpunkt: Mehrere Beiträge haben deutschpolnische Theatergruppen und Festivals. 

In den kommenden Wochen nominiert die deutsch-polnische Jury die besten Beiträge und wählt die Preisträger aus. Verkündet und geehrt werden alle Gewinner auf der festlichen Gala im Rahmen der Deutsch-Polnischen Medientage, die am 8. Mai im Plenarsaal des neuerbauten brandenburgischen Landtags in Potsdam stattfindet. Es ist die 17. Auflage des Preises, der seit Dezember 2013 den Namen Deutsch-Polnischer Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis“ in Anerkennung der journalistischen Tätigkeit des im Oktober 2013 verstorbenen Publizisten, Bürgerrechtlers und ersten demokratisch gewählten Premiers Polens nach der Wende trägt.

Stifter des  Preises sind die Robert Bosch Stiftung, die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit sowie sechs Partnerregionen – die Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und der Freistaat Sachsen sowie die Woiwodschaften Zachodniopomorskie (Westpommern), Lubuskie (Lebuser Land) und Dolny Śląsk (Niederschlesien).

Der Preis wird in den Kategorien Print, Hörfunk und Fernsehen vergeben und ist jeweils mit 5.000 Euro dotiert.  Erstmals ausgelobt wurde der in gleicher Höhe dotierte Sonderpreis „Journalismus in der Grenzregion“, den das Gastgeberland Brandenburg stiftet. Dieser wird von der Jury für einen Beitrag vergeben, der das Zusammenwachsen und die Veränderungen im Alltag der Grenzregion dokumentiert und von Journalistinnen oder Journalisten aus den sechs Partnerregionen verfasst wurde. Er wird vom Minister für Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Ralf Christoffers, übergeben.

Der Deutsch-Polnische Journalistenpreis wird seit 1997 jährlich vergeben und seit 2008 im Rahmen der Deutsch-Polnischen Medientage verliehen.  (PI)

http://www.deutsch-polnischer-journalistenpreis.de/

Deutsch-Polnischer Journalistenpreis: Einsendschluss am Freitag

7. Januar 2014

Nur noch bis Freitag können Beiträge zum Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Preis eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 10. Januar. Gefragt sind journalistische Beiträge, die die  Kenntnisse über das jeweilige Nachbarland erweitern und zum besseren Verständnis zwischen Deutschen und Polen beitragen. Erstmals vergeben wird ein Sonderpreis „Journalismus in der Grenzregion“, den das Gastgeberland Brandenburg stiftet. Verkündet und geehrt werden alle Träger des „Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreises“ im Rahmen der Deutsch-Polnischen Medientage, die am 8. und 9. Mai 2014 in Potsdam stattfinden werden. 

Ab Dezember 2013 trägt der Deutsch-Polnische Journalistenpreis den Namen „Deutsch-Polnischer Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis“. Das hatten die Stifter des Preises in Anerkennung der journalistischen Tätigkeit des Bürgerrechtlers und ersten demokratisch gewählten Premiers Polens nach der Wende beschlossen. Stifter des  Preises sind die Robert Bosch Stiftung, die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit sowie sechs Partnerregionen – die Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und der Freistaat Sachsen sowie die Woiwodschaften Zachodniopomorskie (Westpommern), Lubuskie (Lebuser Land) und Dolny Śląsk (Niederschlesien).

Die Preisverleihung ist Höhepunkt der Medientage, deren Breslauer Ausgabe 2013 mit neuen Formaten von den teilnehmenden Journalisten weitgehend positiv bewertet wurde. Ausschließlich gute und sehr gute Noten gab es für die Möglichkeiten des Austausches und der Besprechung gemeinsamer Themen in neuer Form. Auch in Potsdam sind Workshops über aktuelle Themen der journalistischen Arbeit geplant. Im Rahmen der Veranstaltung werden die deutschen und polnischen Medienvertreter die Möglichkeit haben, ihre Tätigkeit vorzustellen und im Journalistenmilieu über europäische Herausforderungen zu sprechen.  

Der „Deutsch-Polnische Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis“ wird in den Kategorien Print, Hörfunk und Fernsehen vergeben und ist jeweils mit 5.000 Euro dotiert. Der in gleicher Höhe von Brandenburg ausgelobte Sonderpreis „Journalismus in der Grenzregion“ wird von der Jury für einen Beitrag vergeben, der das Zusammenwachsen und die Veränderungen im Alltag in der Grenzregion dokumentiert und von Journalistinnen und Journalisten aus den sechs Partnerregionen verfasst wurde. Er wird vom Minister für Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Ralf Christoffers,übergeben. 

Für alle Preise können sich Journalistinnen und Journalisten sowie Redaktionen aus Sendern und Verlagen aus Deutschland und Polen mit Arbeiten bewerben, die zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2013 erstmalig veröffentlicht wurden. Eine Jury aus unabhängigen Journalisten-Experten und Vertretern der beteiligten Stiftungen sowie Ausrichterländern bzw. -woiwodschaften wählt aus den Einsendungen die besten Beiträge aus. 

Der Deutsch-Polnische Journalistenpreis wird seit 1997 jährlich vergeben, seit 2008 findet seine Gala im Rahmen der Deutsch-Polnischen Medientage statt.   

Die vollständigen Bewerbungsbedingungen und –unterlagen sind abrufbar unter www.deutsch-polnischer-journalistenpreis.de. Dabei bitten wir Sie zu beachten, dass Teilnehmer diesmal die Wahl haben. Sie können ihre Arbeiten auf dem konventionellen Weg per Post an die Kontaktstellen in Warschau für Polen und Dresden für Deutschland oder über das neue Online-Registriersystem  www.dpjp.de einreichen.


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